Infostelle Biosphäre Bliesgau ab Ostern täglich geöffnet

Mit besucherfreundlichen Öffnungszeiten über sieben Tage die Woche startet die Biosphären-Info im Herzen der Barockstadt Blieskastel in die neue Saison. Ab Karfreitag können sich Gäste und Einheimische hier täglich mit touristischen und biosphärischen Informationen versorgen.

Terminhinweis

Der Biosphärenzweckverband Bliesgau und die Lokale Aktionsgruppe Biosphärenreservat (LAG) Bliesgau e.V. laden Sie herzlich zur 4. Sitzung der Arbeitsgruppe „Naturschutz und Landbewirtschaftung“ ein.

Sie findet am

Montag, den 22. September,
um 18 Uhr,
im Rathaus der Stadt Homburg (Am Forum) im Kleinen Sitzungssaal statt.


Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, uns per E-Mail (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.) bis zum 18. September mitzuteilen, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen. Auch Rückfragen können an diese Adresse gerichtet werden.

Wir freuen uns darauf, Sie am 22. September begrüßen zu dürfen!

Biosphärenkommunen belegen Spitzenplätze
 in der Solarlandesliga

Sämtliche Kommunen des Biosphärenreservats Bliesgau landen in der aktuellen Landeswertung der Solarbundesliga auf vorderen Plätzen. Platz 1 geht dabei an die Gemeinde Mandelbachtal, gefolgt von Gersheim, Blieskastel und Kirkel. Auch Kleinblittersdorf und St. Ingbert auf den Plätzen sieben und acht der Landeswertung liegen gut im Rennen.

Terminhinweis

Der Biosphärenzweckverband Bliesgau und die Lokale Aktionsgruppe Biosphärenreservat (LAG) Bliesgau e.V. laden herzlich zur „3. Runde“ der Arbeitsgruppenphase zum Entwicklungskonzept für unsere Region ein.

Die  fünf Arbeitsgruppen mit den Schwerpunkten „Nachhaltiges Wirtschaften“, „Regionale Produkte“, „Dorfentwicklung“, „Zukunft braucht Herkunft“ und „Naturschutz und Landbewirtschaftung“ treffen sich nun zum dritten Mal, um ihre Arbeit an Leitbilder, Ziele und Maßnahmen für die Weiterentwicklung der Region fortzusetzen. Über die Teilnahme zahlreicher Bürgerinnen und Bürger der Region würden wir uns sehr freuen.

Termine und Veranstaltungsort 3. Runde Workshops

1.) Arbeitsgruppe „Regionale Produkte erzeugen und vermarkten“

Datum: Donnerstag, 17. Juli
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 21:00 Uhr
Ort: Café saisonal, Herbitzheim

2.) Arbeitsgruppe „Nachhaltiges Wirtschaften in Industrie und Handwerk“

Datum: Freitag, 18. Juli
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 21:00 Uhr
Ort: Hager, Zum Gunterstal, Blieskastel

3.) Arbeitsgruppe „Naturschutz und Landbewirtschaftung“

Datum: Dienstag, 15. Juli
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 21:00 Uhr
Ort: Verwaltungsgebäude Gemeinde Kleinblittersdorf Alte Schulstraße 5, Kleinblittersdorf

4.) Arbeitsgruppe „Siedlungsentwicklung“

Datum: Mittwoch, 23. Juli
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 21:00 Uhr
Ort: Pilgerrast, Stadt Blieskastel

5.) Arbeitsgruppe „Zukunft braucht Herkunft“ (Historisch-Kulturelle Identität)

Datum: Donnerstag, 24. Juli
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 21:00 Uhr
Ort: Maison Jean Schaub, Europäischer Kulturpark, Reinheim

Die Termine und Tagungsorte sowie Informationen zum aktuellen Diskussionsstand in den Arbeitsgruppen können Sie auch der Internetseite http://www.biosphaere-bliesgau.eu/rahmenkonzept entnehmen.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir darum, uns per E-Mail (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.) bis zum 11. Juli mitzuteilen, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen. Auch Rückfragen können an diese Adresse gerichtet werden.

Das Biosphärenreservat Bliesgau hat
einen Erlebnis-Bauernhof

Bei Bauer Daniel Wack auf dem Biolandhof Wack können Kinder und Erwachsene Landwirtschaft im Bliesgau hautnah erleben, viel lernen und selbst mit anpacken.
 „Oh wie cool! Ich hab´ noch nie ein Hühnchen in echt gesehen... außer eben die, die man auf dem Teller liegen hat.“ Dieser Satz einer Schülerin der 2. Klasse zeigt, worum es dem „Erlebnisbauern“ Daniel Wack geht: Er will das oftmals verloren gegangene Wissen um die Herkunft unserer Lebensmittel wieder direkt zugänglich und erfahrbar machen.

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Auf dem Hof gibt es für Kinder natürlich echte Tiere zu erleben (Bildautoren: Biolandhof Wack und Saarpfalz-Touristik, Eike Dubois)

Umweltpraktikum im Biosphärenreservat Bliesgau

Friederike Gaß ist die neue Commerzbank-Umweltpraktikantin im Biosphärenzweckverband Bliesgau. Sie ist die sechste Praktikantin, die die Commerzbank bei ihrer Arbeit im Bliesgau unterstützt. Christine Feld, Filialleiterin der Commerzbank in Homburg begrüßte Friederike Gaß nun mit einem praktischen Rucksack.

Biosphärenbus 501 wird ausgezeichnet

Seit 2012 ist der Bliesgau eines von rund 20 „Fahrtziel Natur“-Gebieten, einer Kooperation der drei großen Umweltverbände BUND, NABU und VCD sowie der Deutschen Bahn. Zwei Jahre später legt der Bliesgau nach und hat für den Preis „Fahrtziel Natur-Award“ beworben.

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Das Rückgrat des ÖPNV im Bliesgau: "Der Biosphärenbus 501" (Bildautor: Saar-Pfalz-Bus GmbH)

„Biosphärentour 2014“ am 15. Juni führt in den südlichen Bliesgau

Die Landschaft des Bliesgaus lädt zu jeder Jahreszeit zum Erkunden und Verweilen ein. Deshalb bieten der ADFC Saar und der Biosphärenzweckverband einmal jährlich eine „Biosphärentour“ an.
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Beeren aus dem Bliesgau gesucht!

Wer im Biosphärenreservat Bliesgau Beeren und anderes Obst in seinem Garten oder auf seinen Feldern hat, kann diese selbst essen oder verkaufen und damit die Regionalvermarktungsinitiative Bliesgau Genuss e.V. stärken.

Danone Waters Deutschland finanziert Maßnahme im Europäischen Kulturpark

Danone Waters Deutschland unterstützt in Zusammenarbeit mit der deutschen UNESCO-Kommission in diesem Jahr wieder Projekte zum Schutz der Gewässerqualität in deutschen Biosphärenreservaten.
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von links: Geschäftsführer des Biosphärenzweckverbands Walter Kemkes, Verbandsvorsteher und Bürgermeister der Gemeinde Gersheim Alexander Rubeck, Dr. Gerhard Mörsch vom Saarpfalz-Kreis, Jürgen Wack (Ortsvorsteher von Reinheim) und Teresa Feld vom Europäischen Kulturpark freuen sich über die Förderung durch Danone Waters Deutschland mit der weitere Gewässer im Kulturpark angelegt werden können

Erste Kurzumtriebsfläche in der Biosphäre Bliesgau

Mit der Anlage einer Fläche mit schnell wachsenden Pappeln auf dem Hartungshof in Bliesransbach setzt die Biosphäre Bliesgau eine ihrer ersten Maßnahmen im Rahmen des Masterplans „100% Klimaschutz“ um.
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Rechts zu sehen: ein gepflanzter Pappelhybrid

Mitmachen ist angesagt!

Beteiligungsphase zur Erstellung der Entwicklungsstrategie
für die Biosphäre Bliesgau beginnt

Das Biosphärenreservat Bliesgau möchte sich für die Zukunft rüsten. Herausforderungen wie die Energiewende, der Schutz unserer schönen Kulturlandschaft, der demografische Wandel, aber auch die Überlebensfähigkeit von Städten und Dörfern müssen gemeistert werden. Die Arbeitsgruppen zur Erstellung der Entwicklungsstrategien treffen sich erstmals am Montag, den 26. Mai 2014 in Blieskastel.

Schatzsuche in Bliesgau und Umgebung

Auf spannende Schatzsuche durch das Biosphärenreservat Bliesgau können nun Schüler aus allen Grund- und Förderschulen gehen. Das neue Mach-Mit-Buch präsentiert die Region auf spielerische Art und Weise und macht Lust auf Ausflüge in die Heimat.
Mitmachbuch
Zwei kleine Blicke ins Mitmachbuch (bei Klick auf die Bilder wird Ihnen die Titelseite angezeigt)

Neuer Kinderatlas wirbt für Biosphäre Bliesgau

Der neue Petronella-Kinderatlas stellt unter den nationalen Naturlandschaften auch das Biosphärenreservat Bliesgau als lohnendes Ausflugsziel für Kinder und ihre Eltern vor. Der Atlas gibt Anregungen und Tipps für den Besuch mit Kindern in der Biosphäre Bliesgau.

Biosphärenreservat Bliesgau auf dem Weg zur „Null-Emissions-Region“

Die Ziellatte hängt hoch beim "Masterplan 100% Klimaschutz" im Biosphärenreservat Bliesgau. Bis 2050 soll der Energieverbrauch der Region halbiert und zugleich die Emissionen im Vergleich zu 1990 um bis zu 95 Prozent reduziert werden. Dazu haben sich der Biosphärenzweckverband Bliesgau und die beteiligten Kommunen verpflichtet.

Biosphäreninfostelle mit Ausstellung wieder täglich geöffnet

Die „Infostelle Biosphärenreservat Bliesgau“ im Zentrum der Barockstadt Blieskastel ist ab April wieder sieben Tage pro Woche geöffnet. Sie umfasst die kleine Ausstellung „Das 3x3 des Biosphärenreservates Bliesgau“, einen Kinoraum, jede Menge touristische Informationen und Bliesgau-Produkte zum Mitnehmen.

Öffnungszeiten Tourist-Info & Infostelle Biosphärenreservat Bliesgau („Haus des Bürgers“, Luitpoldplatz 5)

01. April bis 31. Oktober 2014:
Montag – Freitag: 8:00-16:00 Uhr, donnerstags bis 18:00 Uhr
Samstag: 10:00–16:00 Uhr
Sonn- und Feiertage: 10:00-14:00 Uhr

Pflegezonen – das Tafelsilber im Biosphärenreservat

Die Nationale Naturlandschaft „Biosphärenreservat“ beinhaltet, anders als ein „Nationalpark“, nicht nur den Schutz der vom Menschen unbeeinflussten Natur, sondern auch der Kulturlandschaft und damit auch der Lebensräume, die erst durch das Wirtschaften des Menschen entstanden sind.

Pflegezone

Gefährdete Kernzonen – die Urwälder von morgen
BITTE NEHMEN SIE RÜCKSICHT

In der Zeit vor Christus war das Gebiet an Blies und Saar größtenteils von Rotbuchenwäldern bedeckt. Mit Kelten und Römern begann die zunehmende Rodungs- und Ackerbautätigkeit durch den Menschen. Bis Ende des 14. Jhdt. hatte sich in mehreren Rodungsperioden der Wandel des einstigen Urwaldes zur Kulturlandschaft vollzogen. Heute gibt es in Deutschland nur noch knapp 2 % ungenutzte Waldflächen (BfN 2013).

Kernzone Kirkel

Von Pfälzer Vorzeigebetrieben, urigen Ochsen und Nachhaltigkeit

Vom 11. auf den 12. Februar waren die Partner des Biosphärenreservates Bliesgau zu Besuch bei Partnern des Biosphärenreservates Pfälzerwald-Nordvogesen. Nachdem im vergangenen Jahr die Pfälzer zu Gast im Bliesgau waren, nahmen am „Gegenbesuch“ 20 Gastronomen, Natur- und Landschaftsführer, Bio-Landwirte und Lebensmittelveredler aus dem Bliesgau teil. Der zweitägige Aufenthalt diente dem Erfahrungsaustausch unter Saarländern und Pfälzern und sollte den Zusammenhalt unter den Partnern stärken.

Die Kernzone Kirkel

In der Zeit vor Christus war das Gebiet an Blies und Saar größtenteils von Rotbuchenwäldern bedeckt. Mit Kelten und Römern begann die zunehmende Rodungs- und Ackerbautätigkeit durch den Menschen. Bis Ende des 14. Jhdt. hatte sich in mehreren Rodungsperioden der Wandel des einstigen Urwaldes zu der Kulturlandschaft, wie wir sie heute kennen, vollzogen. Heute sind noch etwa 30 % der Gesamtfläche im Biosphärenreservat Bliesgau mit Wald bedeckt. Den überwiegenden Teil hiervon bilden nach wie vor Buchenwälder.