Arbeitseinsatz in der Kernzone Lindenfels

Von Lea Deckarm, Teilnehmerin im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ)

Das Freiwillige Ökologische Jahr beim Biosphärenzweckverband ermöglicht uns nicht nur einen Einblick in die bürobezogene Arbeit, sondern auch im praktischen Natur- und Umweltschutz aktiv zu werden. Daher ging es für uns (die beiden FÖJ’lerinnen des Biosphärenzweckverbandes) vom 25. bis 28. Februar raus in den Wald.

LindenfelsBild der Sammelaktion am 29.02.20 (von Barbara Froehlich-Schmitt) und von einem Wildverbissschutz im Wald

In unserer Geschäftsstelle ging der Hinweis ein, dass in der Kernzone Lindenfels in Blieskastel alte Wildverbiss-Manschetten ihre Schuldigkeit getan haben und nun dem Wald und seinen Bewohnern eigentlich nur noch schaden. Gemeinsam mit Anita Naumann (Fachbereich 2: Naturschutz, Forschung, Monitoring) sammelten wir an den vier Tagen eine Menge von etwa 20 großen Müllsäcken. Das Wetter machte uns nicht selten einen Strich durch die Rechnung, doch wir nutzten jede trockene Phase für die Arbeit in der Kernzone.
Einige Wildverbiss-Hüllen lagen auf dem Waldboden verstreut während andere von den Bäumen abgewickelt werden mussten. Nicht selten waren die Manschetten bereits eingewachsen, was natürlich auch dem Baum schadete. Besonders erschreckend für uns war die Menge illegaler Müllablagerungen: Von Plastikplanen über Flaschen und Blumentöpfen bis hin zu einem Spülkasten einer Toilette (!!!) war wirklich alles dabei. Wenn man am frühen Morgen inmitten einer Kernzone steht und die besondere und ruhige Atmosphäre wahrnimmt, dann machen solche schandhaften Taten sehr wütend!
Am 29. Februar starteten wir um neun Uhr morgens mit fünf weiteren Helfern eine Freiwilligen-Aktion. Die Helfer waren bis zum frühen Nachmittag unermüdlich im Einsatz. Selbst als ein befahrbarer Weg im Wald für das Einsammeln der schweren Müllsäcke gesucht und teilweise Äste aus dem Weg geräumt werden mussten, blieb die gute Stimmung erhalten. Denn das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Insgesamt wurden an diesem Tag zusätzlich etwa 20 Säcke mit Verbiss-Schutz abgefahren, darunter auch große Verbissschutz-Röhren.
Im Anschluss wurde sich, in gemütlicher Runde und bei guten Gesprächen, in der Geschäftsstelle des Biosphärenzweckverbandes gestärkt. Die Arbeit in der Kernzone Lindenfels war für uns eine willkommene Abwechslung und ein voller Erfolg. Leider war es durch die beginnende Brut- und Setzzeit nicht möglich, sämtliche Wildverbiss-Manschetten in der Kernzone einzusammeln. Daher ist ein weiterer Arbeitseinsatz im Herbst 2020 angedacht.

Periodische Evaluierung des Biosphärenreservates 

Alle zehn Jahre überprüft die UNESCO, ob die von ihr anerkannten Biosphärenreservate ihre Anerkennung auch behalten dürfen. Derzeit durchläuft das Biosphärenreservat Bliesgau diesen Evaluierungsprozess. 
Basis dieser Überprüfung ist ein durch den Biosphärenzweckverband erstellter Evaluierungsbericht. Dieser basiert auf einem Fragebogen der UNESCO und darf 50 Seiten reinen Textes nicht überschreiten. 
In Teil I werden die wichtigsten Änderungen im Biosphärenreservat Bliesgau während des Berichtszeitraums zusammenfassend dargelegt.
Teil II enthält ausführlichere Beschreibungen bezüglich seiner humanen, physischen und biologischen Besonderheiten sowie institutionellen Aspekte.
Teil III besteht aus den Anlagen: Die erste Anlage dient zur Aktualisierung des Verzeichnisses von Biosphärenreservaten im MABnet. Mit der zweiten Anlage sollen Werbe- und Kommunikationsmaterialien des Biosphärenreservats bereitgestellt werden. Der dritte Teil enthält rechtliche Dokumente zum Biosphärenreservat und weiter führende Informationen.

Im Oktober 2018 besuchte das deutsche UNESCO-Komitee die Biosphäre Bliesgau um sich ein Bild zu den Fortschritten vor Ort zu machen und um Gespräche mit den Akteuren der Region, aber auch mit den für die Biosphäre zuständigen Institutionen, zu führen.

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Der Bericht wurde am 15. März 2019 durch das saarländische Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz an das deutsche MAB-Nationalkomitee übergeben. Dieses ist für die deutschen UNESCO-Biosphärenreservate zuständig und hat den Bericht vorab geprüft und bewertet. Im September hat es den Bericht zusammen mit seiner Stellungnahme an die UNESCO in Paris weitergeleitet. Die UNESCO wird den Evaluierungsbericht zunächst im sogenannten Advisory Comittee und danach im Internationalen Koordinierungsrat beraten. 

Mit einer Entscheidung der UNESCO wird Mitte diesen Jahres gerechnet. 

Zum Herunterladen:
- Evaluierungsbericht Teil A
- Evaluierungsbericht Teil B
- Stellungnahme des MAB-Nationalkomitees an die UNESCO
- Fragebogen der UNESCO

Freiwilligen-Aktion im Orchideengebiet mit den Azubis von "Across Barriers"

 von Lea Deckarm, Teilnehmerin im freiwilligen ökologischen Jahr (FÖJ) 

Im Herbst  2019 stand eine Freiwilligenaktion des Biosphärenzweckverbands Bliesgau in Kooperation mit einer Gruppe Azubis von "Across Barriers" an. Diese organisieren jedes Jahr ein solches Projekt und dürfen ihren Einsatzort selbst wählen. Im Mittelpunkt für die Firma steht vor allem das Teambuilding, der Spaß darf bei der gemeinnützigen Arbeit allerdings auch nicht zu kurz kommen!
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Die Azubis von Across Barriers und FÖJlerin Lea bei der Arbeit im Orchideengebiet

Und den hatte die Gruppe, bestehend aus den zwölf Auszubildenden, den beiden jungen Ausbildern sowie Frau Naumann und mir auf jeden Fall. Als Treffpunkt wurde der Gersheimer Friedhof bestimmt, da hier gute Parkmöglichkeiten bestehen. Hierbei ist lobenswert zu erwähnen, dass die jungen Erwachsenen um zu diesem Treffpunkt zu gelangen, Fahrgemeinschaften gebildet und so auch den Klimaschutz-Aspekt miteingebunden haben!

Um neun Uhr morgens ging es vom Friedhof aus, ebenfalls in Fahrgemeinschaften, zum eigentlichen Einsatzort der geplanten Freiwilligenaktion und zwar in das Orchideengebiet in Gersheim. Von den streng unter Naturschutz stehenden Orchideen bekamen wir zu dieser Jahreszeit allerdings nichts zu sehen, denn deren Blütenzeit klingt bereits im Juli allmählich aus.
Aber unsere Aufgabe bestand ja auch nicht darin, die hübschen Orchideen zu bestaunen. Mit allerhand Werkzeug und Arbeitshilfen ging es also einen Hügel hinauf zu den alten Weinbergsmauern. Bei bereits strahlendem Sonnenschein erklärte Frau Anita Naumann, dass hier früher Wein angebaut wurde. Da man an diesem Hang nur schwer mit Maschinen arbeiten kann, finden hier regelmäßig Pflegearbeiten statt, um vor allem die Sprösslinge, die aus den Mauern keimen, zu entfernen. Hier ist allerdings Vorsicht geboten, denn die alte Weinbergsmauern sind an manchen Stellen sehr brüchig und dadurch instabil. Frau Anita Naumann bat daher darum, nicht an den Pflänzchen zu reißen, denn an einer Stelle war ein Teil der Mauer bereits eingebrochen.

Die Pflanzen und Äste, die bei der Arbeit entfernt wurden, mussten wir mit Hilfe einer großen Plane zu einer Sammelstelle am Ende der Mauern ziehen. Neben interessanten Informationen rund um die Tier- und Pflanzenwelt, welche die Gruppe von Frau Naumann während der Arbeit im Orchideengebiet erhielt, freuten wir uns auch über die Sichtung einer kleinen Eidechse, die in den Spalten der Mauern ihr Zuhause hat.
Nach getaner Arbeit ging es dann wieder zurück zu den Autos, um in der Nähe alles für ein gemeinsames Picknick zum Abschluss vorzubereiten. Die Aktion im Orchideengebiet war meine erste Freiwilligenaktion. Ich muss (ehrlich gesagt) erwähnen, dass es natürlich nicht unbedingt erfreulich ist, wenn an einem Samstagmorgen der Wecker bereits zu so früher Stunde klingelt. Aber kaum in der Geschäftsstelle des Zweckverbandes angekommen, schon stieg die Vorfreude auf die geplante Aktion. Beim gemeinsamen Kaffeekochen mit Frau Naumann fühlte es sich dann fast so an, als treffe man Vorbereitungen für einen lange geplanten Familienausflug!

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Bericht zur Apfelernte vom 26.10.2019

Von Marie Marsollek, Teilnehmerin im freiwilligen ökologischen Jahr (FÖJ)

Durch unser FÖJ beim Biosphärenzweckverband Bliesgau haben meine FÖJ-Kollegin Lea und ich die Möglichkeit viele verschiedene Einblicke zu gewinnen. So nahmen wir beispielsweise an einer ehrenamtlichen Apfelernte mit den FIPs (= Freiwillige in Parks) am 26.10.2019 teil. 
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Die Bilder der Apfelernte von einer Drohne zeigen die Arbeiten aus einer ganz neuen Perspektive (Bildautor: Chris Fissgus)

Um halb neun ging es an der Geschäftsstelle los. Wir fuhren mit Tisch, Bänken, Verpflegung und Handschuhen zu dritt los, nachdem am Vortag das Auto beladen wurde. Anita Naumann am Steuer, Lea und ich auf der Rückbank, wo wir die mit Spanngurten gesicherten Bänke zusätzlich festhielten und wir alle hatten festes Schuhwerk und warme Kleidung an.
Dies war auch sinnvoll, denn es blieb am Morgen kalt und nass. Die Wiese war feucht vom Morgentau und dennoch standen acht Freiwillige munter am Treffpunkt in Bliesransbach auf der Streuobstwiese nahe dem Sportplatz. 
Walter Rundstadler und ein weiterer Helfer brachten zwei Anhänger bepackt mit leeren Obstkisten mit. Es gab große Kisten, die im Anhänger befüllt wurden und kleine Kisten, die wir zum Aufsammeln der Äpfel nutzten. 
Wir liefen von Baum zu Baum und sammelten alle Äpfel ein, aus denen man einen guten Saft pressen kann. Die faulen, dreckigen oder angebissenen Äpfel warfen wir nach hinten und arbeiteten uns - jeder mit einer Obstkiste bewaffnet – bis zum Stamm vor. Während dessen wurden einige Fotos gemacht und sogar Luftaufnahmen mit einer Drohne gefertigt.
Anschließend wurden zwei riesige Planen unter dem Baum lückenlos zusammengelegt. Und während wir Frauen kurz verschnaufen konnten oder gerade unsere vollen Obstkisten in die größeren Kisten in den Anhänger leerten, schüttelten die Männer die Äpfel von den Bäumen. Mit einem dumpfen Klopfen purzelten die Äpfel nach und nach ähnlich wie schwere Regentropfen auf die Plane. Ein paar Äste blieben ungeschüttelt, weil viele Vogelarten im Herbst die Äpfel als Nahrung benötigen.  
Kein Apfel war wie der andere: einige hätten aus dem Supermarkt sein können, viele waren schon faul oder hatten „Sonnenbrand“ und mussten auf der Wiese bleiben,  andere waren unglaublich klein (der kleinste Apfel war so groß wie mein Daumen!) und dann gab es auch noch den spektakulären Fund eines siamesischen Apfels von Lea.
Genauso unterschiedlich wie die Äpfel waren auch die Teilnehmer. Dennoch haben wir uns alle sehr gut verstanden und konnten interessante Unterhaltungen führen.
Zum Abschluss wurde noch gepicknickt. Wir luden den Tisch und die Bänke aus dem Auto aus und begannen damit Brot, Käse, Lyoner, Rohesser und Kuchen aufzutischen. Dazu gab es Bliesgau-Apfelsaft und Sprudel. Das regionale Picknick wurde von Anita Naumann organisiert und rundete die Obsternte sehr gut ab. Bevor sich jeder Freiwillige wieder auf den Heimweg begab, bekam jeder ein neu erschienenes Postkartenset vom Biosphärenzweckverband und einen frisch gepressten Bliesgau-Saft von Walter Rundstadler, als Dankeschön für die Hilfe, geschenkt.
Meine Kollegin und ich sind sehr dankbar, dass wir bei der Apfelernte dabei sein durften. Wir haben neue Einblicke in das breite Spektrum der Arbeit des Biosphärenzweckverbandes und dessen Partner bekommen und selbst anpacken können, was eine willkommene Abwechslung zum Alltag im Büro darstellt.

Anbringung der Nistkästen für Mauersegler

von Marie Marsollek, Teilnehmerin im freiwilligen ökologischen Jahr (FÖJ)

Anfang September wurden wieder Nistkästen für Mauersegler an Hausfassaden angebracht und ich durfte als FÖJ‘lerin des Biosphärenzweckverbandes das Geschehen vor Ort mitverfolgen. 
Zuvor hatte ich nur einmal Kontakt mit Mauerseglern, nämlich als ein Jungvogel bei seinen ersten Flugversuchen durch mein gekipptes Fenster gegen die Wand und anschließend hinter meinen Schreibtisch flog. So kam es, dass ich an meinem Geburtstag mit einem Schuhkarton im Tierheim stand und eine Schwalbe abgeben wollte, welche eigentlich ein junger Mauersegler war. Durch die schwalbenähnliche Gestalt, besonders durch die gegabelten Schwanzfedern ging ich nicht nur von einer Schwalbe aus, ich glaubte auch später, nachdem das Missverständnis aufgeklärt wurde, dass Mauersegler und Schwalbe verwandt wären.

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Die Mauerseglerkästen an einem der Häuser und der Hubsteiger mit dem der Einsatz bewerkstelligt wurde.

Wie Anita Naumann mir jedoch während der Anbringung der Nistkästen erklärte, gehören beide nicht einmal der gleichen Familie an, sondern haben nur eines gemeinsam: Sie sind bedrohte Gebäudebrüter.
Viele Hausbewohner ärgern sich über die Verschmutzung, welche die Nester von Gebäudebrütern mit sich bringen und durch das Entfernen der Nester, aber auch durch Dachsanierung und Fassadendämmung gehen die Bestände immer weiter zurück.
Dass das Entfernen ihrer Nester sogar illegal ist, beziehungsweise einen Ersatz des Nistplatzes als Folge haben muss, wissen viele Menschen oft nicht.
Um das Ersetzen der Nester zu erleichtern, gibt es Nistkästen, welche sich besonders für Mauersegler eignen. Genau diese wurden dank der Finanzierung der Allianz Versicherung für die Hausbesitzer kostenlos an deren Fassade angebracht. Dies wird durch das Projekt „E-Mail statt Brief“ dieser Versicherung ermöglicht: Wenn sich ein Allianz-Kunde entscheidet, anstelle von Briefen E-Mails zu erhalten, spendet die Versicherung für diesen Kunden 5€ an eines von 18 Naturschutzprojekten. Dabei darf der Kunde selbst aussuchen, welches Projekt er mit seiner Umstellung fördern möchte. 
So kam es, dass ich voller Begeisterung über die Möglichkeit, Gebäudebrüter zu schützen, samstagmorgens um acht Uhr im kalten Regen neben einer riesigen Hubarbeitsbühne stand. Diese konnte 36 Meter ausfahren und die Arbeitsbühne noch einmal extra drehen. Die ersten Hausbesitzer waren freundliche „Stammkunden“, welche bereits vier Kästen am Haus hatten und acht weitere angebracht bekommen sollten. Auch wurde Rücksicht auf die Wünsche der Hausbesitzer genommen: Die Kästen waren farblich an die Hauswände angepasst und wurden unter dem Giebel pyramidenförmig angebracht. Auch bei den nachfolgenden Häusern wurde auf den Zweck, aber auch auf die Ästhetik geachtet. Es wurde darauf geachtet, dass für die Mauersegler eine Anflughöhe von drei bis fünf Metern gegeben war und dass der Hausbesitzer nichts an der Optik zu bemängeln hatte.
Zusätzlich wurde darauf geachtet, dass die Vögel problemlos zu den Nistkästen gelangen können. Denn wenn die Tiere nicht gerade mit ca. 32 km/h in der Luft übernachten, dann fliegen sie im Kraftflug zwischen 40 bis 100 km/h schnell oder legen einen eleganten Anflug auf den Nistplatz hin, bei dem sie auf die Hauswand zufliegen und ihre Richtung in letzter Sekunde ändern, um dann mit hoher Geschwindigkeit senkrecht an der Fassade hoch zu schießen und anschließend in ihrem Nest zu landen. Genauso spektakulär verläuft der Abflug: Mauersegler verlassen ihre Nistplätze in einem regelrechten Sturzflug und erst kurz über dem Boden gewinnen sie an Höhe und beginnen zu fliegen, oder besser gesagt, zu segeln. Aus diesem Grund darf auch kein Baum, keine Markise oder ein anderes Hindernis den Anflug oder den Abflug blockieren. 
Auf dem Weg zum nächsten Haus begrüßte uns eine Frau von ihrem Balkon und machte Witze mit ihrem Nachbarn, dass die Mauersegler aus ihren Nistkästen ausziehen würden, wenn sie die neuen Nistkästen nebenan sehen würden. Zu sehen, welche Freude es der Nachbarschaft bereitete, um die Mauersegler zu wetteifern und die Vögel zu beobachten, sobald sie im Frühjahr wieder einziehen, war sehr bewegend. Die Offenheit und Herzlichkeit gegenüber den Tieren war eine erfrischende Abwechselung zu den negativen Nachrichten um den Bestand der Gebäudebrüter. 
Auf dem Weg nach Hause musste ich noch einmal an meine vermeintliche Schwalbe denken. Dank dem Biosphärenzweckverband, vogelfreundlichen Hauseigentümern und vor allem auch der Spenden der Allianz Versicherung können neue Plätze für Gebäudebrüter im Einvernehmen mit den Menschen geschaffen werden. So wird es bald mehr Gebäudebrüter in den Gärten zu sehen geben und ich hoffe sehr, dass sie alle gesund und munter an meinem Fenster vorbei segeln werden.

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