Erlebnisregion Bliesgau

Bildungsakteure aus dem Bliesgau haben gemeinsam ein Konzept für die Bildung für nachhaltige Entwicklung im Biosphärenreservat entwickelt, das vor allem touristisch unter dem Begriff „Erlebnisregion Bliesgau“ genutzt werden soll.
Nachhaltiges Denken und handeln fördern - das ist ein großes Ziel in Biosphärenreservaten. Ein wichtiges Instrument dazu ist die Bildung für nachhaltige Entwicklung, kurz BNE. Bei Führungen auf Bauernhöfen, bei Exkursionen zu besonderen Naturschutz-Highlights oder bei Mitmach-Aktionen: neben Spaß und Unterhaltung können bei diesen Veranstaltungen auch Denkanstöße für das eigene Konsumverhalten gegeben, Zusammenhänge aufgezeigt und Brücken geschlagen werden zwischen dem, was in der Region geschieht und dem, was es weltweit für Auswirkungen hat.
Das herauszuarbeiten, neue Angebote schaffen und vorhandene weiterentwickeln und zusammenfassen - daran arbeiteten die Bildungsakteure in moderierten Workshops. Das BNE-erfahrene  Team des Büros e-fect aus Trier stand dabei der bunten Gruppe aus Natur- und Landschaftsführern, Naturschutzverbänden und vielen mehr zur Seite. Zum ersten Workshop kamen bereits über 30 Akteure, was den Geschäftsführer des Biosphärenzweckverbandes Walter Kemkes freute: „Wir wollen in der ersten Phase des Projektes unsere Bildungsziele ausrichten, an der Umsetzung wird dann in den nächsten Jahren gearbeitet - da ist es enorm wichtig, möglichst viele Akteure mit im Boot zu haben.“  
Die Entwicklung der Erlebnisregion Bliesgau ist ein Leitprojekt der Lokalen Aktionsgruppe Biosphärenreservat Bliesgau (= LAG) und wird im Rahmen des LEADER- Programms mit Mitteln des „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums“ und des saarländischen Ministeriums für Wirtschaft und Wissenschaft gefördert.
  

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Netzwerk Bildung
 Bildungsakteure des Biosphärenreservates Bliesgau haben sich im LEADER-Projekt „Erlebnisregion Bliesgau“ zu einem Netzwerk zusammengefunden und Qualitätsstandards für ihre Angebote entwickelt. Wichtige Akteure sind neben dem Ökologischen Schullandheim Spohns Haus, beispielsweise die Bildungspartner des Biosphärenreservates Bliesgau.
Zukünftig werden regelmäßige Netzwerktreffen angeboten, bei denen sich die Akteure inhaltlich zu ihren Angeboten austauschen, voneinander lernen und ihre Zusammenarbeit verstärken können.

Kontakt
Stefanie Lagaly
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Biosphärenzweckverband Bliesgau
Tel: 06842-96009-13 Fax: 06842-96009-29
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Was ist Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Um die Welt für unsere Kinder und Enkelkinder lebenswert zu gestalten, müssen wir lernen, nachhaltig zu denken und zu handeln. Die Bildung für nachhaltige Entwicklung, kurz BNE, versetzt Menschen in die Lage, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und dabei abzuschätzen, wie sich das eigene Handeln auf künftige Generationen, auf Mitmenschen in anderen Regionen der Erde oder auf das Leben anderer Lebewesen auswirkt.
BNE vermittelt Wissen über globale Zusammenhänge und Herausforderungen wie den Klimawandel, Fragen der zukünftigen Energieversorgung, den Raubbau an der Natur oder globale Gerechtigkeit und hebt dabei hervor, dass Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (=die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit Ökologie, Ökonomie und Soziales) stark miteinander verwoben und von einander abhängig sind.
BNE vermittelt Kompetenzen, um Wissen über nachhaltige Entwicklung anzuwenden und Probleme nicht nachhaltiger Entwicklung erkennen zu können. Der Einzelne erfährt: Mein Handeln hat Konsequenzen. Nicht nur für mich und mein Umfeld, sondern auch für andere, und - ganz wichtig - ich muss nicht ohnmächtig zuschauen, sondern ich kann etwas tun, um die Welt ein Stück zu verbessern. Weiterführende Informationen über Bildung für nachhaltige Entwicklung findet man u.a. auf www.bne-portal.de

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Baumpflanzaktion                                                            Bio-Brotbox-Aktion

Freiwillige in Parks – Ehrensache Natur

Als EUROPARC Deutschland vor einigen Jahren das Projekt „Freiwillige in Parks“ ins Leben rief, wurde es erst als Pilotprojekt in Brandenburg gestartet. Heute beteiligen sich 33 Nationale Naturlandschaften an dem Projekt. Die Freiwilligen werden dabei von 41 Freiwilligenkoordinatoren/innen betreut.
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Vom Wattenmeer bis zum Watzmann und natürlich auch im Bliesgau können sich Freiwillige aus der Region, aber natürlich auch Besucher der Region, die zu deren Erhalt beitragen möchten, in vielen deutschen Großschutzgebieten engagieren.
So wurden beispielsweise 2010 insgesamt 82.000 Stunden freiwilliger Arbeit von ca. 2.800 Menschen geleistet. Es können nicht nur Einzelpersonen, sondern auch Schulklassen, Schul-AG´s, Unternehmen, Lebenshilfe und viele andere am Projekt teilnehmen.
Die Arbeiten in den Nationalen Naturlandschaften reichen von der Biotoppflege, über Monitoringaufgaben (also die Überwachung z.B. bestimmter Tierarten) bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit oder auch Bürotätigkeiten in den Verwaltungen der Schutzgebiete.
So können Freiwillige in Parks ihre vorhandenen Fähigkeiten einbringen (wie z.B. bei der Vogelbeobachtung oder Datenbankpflege) oder auch selbst neues lernen z.B. wie man eine Trockenmauer errichtet oder was für die Pflege bestimmter Biotope wichtig ist.
Den Auftakt für das Programm bildete 2011 die Pflege und Freistellung eines alten Weinbergs mit Trockenmauer. Bis Mitte des letzten Jahrhunderts wurde hier, wie an weiteren Hängen im Biosphärenreservat Bliesgau noch Weinbau betrieben. 25 Freiwillige hatten sich an einem heißen Samstagmorgen an den Hängen der Blies zwischen Bliesmengen-Bolchen und Habkirchen getroffen, um etwas für die Natur vor der eigenen Haustür zu tun.  In vier Teams aufgeteilt, arbeiteten sie an verschiedenen Stellen unter der Anleitung des Bliesgau-Rangers Michael Keßler. Es wurde gehackt,  gemäht und Schnittgut entsorgt. Anschließend wurden die alten, zum Teil zusammen gestürzten Kalksteinmauern wieder aufgeschichtet. 
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Die Freiwilligen im ehemaligen Weinberg.
Die ehemaligen Weinbergshänge gehören zum Naturschutzgebiet „Südlicher Bliesgau/Auf der Lohe“  und zur Pflegezone des Biosphärenreservates. Viele sehr seltene wärmeliebende Tiere und Pflanzen, wie die Mauer- und die Zauneidechse, die Blindschleiche oder das Weinhähnchen, eine Grillenart,  leben in den ehemaligen Weinbergen des Bliesgaus.
Anfang Oktober wurden dann im Orchideengebiet Gersheim weitere Freiwillige aktiv. Teile des Orchideengebiets Gersheim stehen schon seit 1957 unter Naturschutz. 2004 wurden diese ebenfalls zum neuen Naturschutzgebiet „Südlicher Bliesgau/Auf der Lohe“ hinzugenommen.
Hier gibt es nicht nur etwa die Hälfte der in Deutschland vorkommenden Orchideenarten zu finden (wie etwa die Hummel- und die Bienenragwurz oder das Helm-Knabenkraut) auch andere seltene Pflanzenarten wie die Bergaster und der Traubengamander kommen hier noch vor.
Aber auch gefährdete Tierarten haben im Gersheimer Naturschutzgebiet noch einen Lebensraum. Besonders hervorzuheben sind hier die beiden sehr seltenen Schmetterlingsarten Goldener Scheckenfalter und der Thymian-Ameisenbläuling. Damit sie weiterhin im Gebiet überleben können, muss eine Pflege der Wiesen stattfinden, damit diese nicht verbuschen.
So wurde auch hier kräftig Hand angelegt und viele bereits dicht bewachsene Flächen wieder freigestellt, damit sie den gefährdeten Arten auch weiterhin als Lebensraum zur Verfügung stehen.
Ende Oktober ging es dann im Lebensraum Streuobstwiese noch mal an die Arbeit. In Kleinblittersdorf konnten die Freiwilligen mit Pflegemaßnahmen an den Obstbäumen einen wesentlichen Beitrag zur Bestandssicherung des Steinkauzes und zahlreicher anderer Tier-und Pflanzenarten leisten. Eine gute Gelegenheit also für Naturinteressierte, auch einmal „aktiv“ mehr über die besondere Artenvielfalt im Lebensraum Streuobstwiese zu erfahren!
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Das Koordinatoren-Team im Bliesgau
Viele Bürgerinnen und Bürger haben also in den vergangenen Monaten das Angebot genutzt, sich ehrenamtlich bei Arbeitseinsätzen in den unterschiedlichsten Lebensräumen zu engagieren. Neben der körperlichen Arbeit kommen die Helfer auch immer ins Gespräch über die Aktivitäten im Biosphärenreservat Bliesgau, so dass neben der Arbeit auch der Austausch nicht zu kurz kommt.
Deshalb wird es natürlich auch in den nächsten Jahren weitere Aktionen für Freiwillige geben, die der Biosphärenzweckverband in Zusammenarbeit mit der Naturwacht des Saarlandes organisiert. Genaue Termine der Arbeitseinsätze stehen noch nicht fest.
Haben wir jetzt schon Ihr Interesse am Freiwilligen-Programm geweckt?
Anita Naumann in der Geschäftsstelle des Biosphärenzweckverbandes Bliesgau steht Ihnen als Ansprechpartnerin gerne zur Verfügung (Tel.06842-96009-16, E-Mail: Cette adresse e-mail est protégée contre les robots spammeurs. Vous devez activer le JavaScript pour la visualiser. ).

Auch auf der Seite von EUROPARC finden Sie weitere Informationen.

Initiative des partenaires de la Réserve de biosphère de Bliesgau

 

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Qui sont les partenaires de la Réserve de biosphère de Bliesgau ?

Les partenaires de la Réserve de biosphère de Bliesgau se présentent comme des
•    ambassadeurs du concept de la Réserve de biosphère
•    fournisseurs de produits de qualité avec un service exceptionnel
•    partisans de la protection de l'environnement et du développement durable
•    partenaires régionaux engagés et motivés


Ils ont reçu le logo officiel de partenaire, sont membres du réseau de partenaires et sont engagés dans le marketing national en tant que prestataires de services touristiques. L'initiative des partenaires est une coopération entre la Réserve de biosphère et les entreprises touristiques dont le but est de faire avancer le développement durable du tourisme dans le cadre d'un réseau

Lien vers les partenaires de la Réserve de biosphère de Bliesgau

Jan Faßbender assure la coordination de notre initiative des partenaires depuis juillet 2012. Ce jardinier de formation a fait des études de gestion forestière et de gestion régionale/développement économique. Il s'est spécialisé dans le développement régional des zones protégées et avait déjà découvert le projet de l'initiative des partenaires dans une autre réserve de biosphère.
« Le défi de la conciliation entre la protection de la nature et le développement durable est devenu un thème central pour moi. En fin de compte, l'homme et la nature doivent pouvoir se rencontrer « sur un pied d'égalité » dans une réserve de biosphère. Je suis très heureux de faire la connaissance et de nouer des contacts avec les différents acteurs et entreprises de la région. Ceci est très important, puisque je souhaite développer le réseau des partenaires en groupes de travail, en collaboration avec les acteurs de la Réserve de biosphère. »
Si vous avez des questions sur ce sujet, n'hésitez pas à contacter Jan Faßbender (tél. : 0049 (0) 68 42/ 9 60 09 17, E-mail : Cette adresse e-mail est protégée contre les robots spammeurs. Vous devez activer le JavaScript pour la visualiser. ) au bureau de l'association intercommunale pour la protection de la biosphère (Biosphärenzweckverband) !

 

Informations générales

Douze parcs nationaux, un parc naturel et trois réserves de biosphère travaillent ensemble sur l'initiative de partenaires des paysages naturels nationaux en Allemagne. Des normes communes de qualité minimale et des normes environnementales assurent un niveau de qualité élevé et uniforme au sein de chaque entreprise partenaire en Allemagne. Depuis 2005, il existe un groupe de travail officiel sous le patronage de l'association EUROPARC Deutschland qui optimise le label de qualité et planifie les activités conjointesde marketing.

Broschüre Urlaub bei unseren Partnern von EUROPARCBroschüre Urlaub in der Natur von EUROPARC

(Télécharger 2,7 Mo)  (Télécharger x 7,7 Mo) 

L'initiative des partenaires est un projet conjoint de l'association Biosphärenzweckverband Bliesgau, de la société Saarpfalz Touristik et de la société Wirtschaftsförderungsgesellschaft Saarpfalz mbH. Le groupe locald'action « Lokale Aktionsgruppe Biosphärenreservat Bliesgau » soutient cette initiative des partenaires dans le cadre du programme LEADER financé par le « Fonds européen agricole pour le développement rural » et le Ministère de l'Economie et de la Science de la Sarre.

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Dossier pratique sur les "rencontres intergénérationnelles dans la réserve de biosphère de Bliesgau"

Aujourd’hui déjà le changement démographique est sensible dans beaucoup de domaines de notre société, on voit surtout les conséquences dans nos villages: Il y a de moins en moins de petits magasins ou des autres lieux de rencontre, de plus en plus de maisons sont inoccupées et beaucoup de gens habitent dans les villages pour y vivre et non pour y travailler. Comment est-ce que nous faisons face à cette situation ?

Une bonne possibilité pour faire face aux défis du changement démographique est l’idée des « rencontres intergénérationnelles » où les habitants d’un village peuvent apporter leurs talents et leurs aptitudes et se prononcer pour s’engager pour les services qu’on se rend entre voisins. L’administration de la réserve de biosphère a mis en place un dossier pratique spécialement pour les « rencontres intergénérationnelles » dans la réserve de biosphère de Bliesgau. Le dossier est un guide avec beaucoup de conseils pour l’organisation et la gestion d’une rencontre intergénérationnelles. Combien des gens peuvent participer à ces rencontres ? Comment doit-être le concept d’immeuble ? Comment est-ce qu’on peut amener les gens à participer ? Comment est-ce qu’on peut rendre ces rencontres vivantes ? La femme auteur du dossier pratique, Dorothée Pirrung, répond à ces questions et à d’autres. En tant que gérante de l’entreprise « pirrung lebensräume », elle a déjà des expériences dans des projets similaires depuis maintenant quelques années comme par exemple avec une agence de services pour les personnes âgées. Elle a écrit le dossier pratique pour la réserve de biosphère grâce à ces expériences.


Les principales qualités des rencontres intergénérationnelles sont liées aux sujets clés de la réserve de biosphère de Bliesgau, tels que la protection du climat, l’utilisation d’énergies renouvelables, les manifestations dans la nature, ou l’utilisation des produits régionaux dans l’alimentation, c’est pour cela qu’un dossier pratique sur les rencontres intergénérationnelles a été spécialement conçu pour la réserve de biosphère de Bliesgau.


Le groupe local „Lokale Aktionsgruppe Biosphärenreservat Bliesgau“ a financé ce projet dans le cadre du programme LEADER avec des moyens du Fonds européen agricole pour le développement rural (FEADER) et du ministère sarrois de l’économie et de la science.

Si vous avez encore des questions concernant ce projet, Stefanie Klingler de l’association de droit public de la réserve de biosphère de Bliesgau se tient à votre disposition à tout moment. Tel: +49 (0) 68 42-9 60 09 13, e-mail: Cette adresse e-mail est protégée contre les robots spammeurs. Vous devez activer le JavaScript pour la visualiser..

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Nos pré-vergers ont absolument besoin d'encouragement de la jeune génération aussi.

Freiwilliges Ökologisches Jahr im Biosphärenreservat Bliesgau:

 

Für junge Menschen zwischen dem 16. und 26. Lebensjahr, die sich eine berufliche Zukunft im Natur- und Umweltschutz vorstellen, ist das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) http://www.saarland.de/12395.htm eine gute Möglichkeit, ihre Vorstellungen in der Realität zu überprüfen. Das FÖJ beginnt am 1. September und endet am 31. August des folgenden Jahres.

Seit dem Jahr 2009 ist auch der Biosphärenzweckverband Bliesgau eine von 27 Einsatzstellen im Saarland.


Mitarbeit in den Bereichen:


• Öffentlichkeitsarbeit (Pressearbeit, Messe/Ausstellungen, Weiterentwicklung und Aktualisierung der Internetpräsentation, Konzeption von Werbemitteln, Organisation von Exkursionen und Vorträgen)
• Projekte (Recherche nach Projektideen in anderen Regionen, Suche nach Projektpartnern, Mitarbeit bei Konzeption und Umsetzung der Projekte, Kontaktaufnahme zu anderen Biosphärenreservaten, Realisierung eines eigenen kleinen Projektes)
• Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) (Mitarbeit bei verschiedenen Aktionen und Projekten im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung)
• Unterstützung der Partner  (Aktionen im Bereich Regionalvermarktung, teilweise direkt bei und mit weiteren Partnern des Biosphärenreservates Bliesgau, Mitarbeiten beim Verein Bliesgau Obst e.V. und Bliegau Genuss e.V., Mitarbeit bei der LAG Biosphärenreservat Bliesgau)
• Allgemeine Verwaltungstätigkeiten (Bearbeitung von Anfragen, Erstellung des Pressespiegels, Vorbereitende Arbeiten zu den Versammlungen, Mitarbeit bei der Erstellung von Mailings, allgemeine Bürotätigkeiten)

 

Nähere Informationen zum Freiwilligen Ökologischen Jahr im Biosphärenreservat Bliesgau erhalten Sie bei Stefanie Klingler, Fachbereich 1 (Tel: 06842-9600913, E-Mail: Cette adresse e-mail est protégée contre les robots spammeurs. Vous devez activer le JavaScript pour la visualiser.).

FÖJ 2009/10:
Alina Montag sagt: „Nach der Schule war das FÖJ eine gute Abwechslung, um ein Mal das Berufsleben näher kennen zu lernen. Ich habe sehr viele Erfahrungen für mein späteres Leben gesammelt und mein Umweltbewusstsein gestärkt.“

 

 

 

 

 

 

Endroit de culture la chapelle de Wintringen

Les projets artistiques annuels caractérisent un point pivot dans la réserve de biosphère de Biseau
La ferme Wintringer située à Kleinblittersdorf est de nos jours exploitée comme ferme biologique par l´association « Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung Obere Saar e.V » (association qui vient en aide aux personnes handicapées).
L´agriculture et la mission sociale sont préservées dans ce lieu exceptionnel depuis l´impulsion des moines fondateurs du Moyen-âge  jusqu´à aujourd´hui et ont créé ensemble le patrimoine culturel, la prise de conscience de l´agriculture biologique, la responsabilité sociale et l´identité régionale. www.kulturort-wintringer-kapelle.de. Avec le développement de la chapelle centre culturel Wintringer dans les ruines situées dans le cœur de l´ancienne ferme du prieuré médiéval, le facteur culturel conclut à un cycle synergétique.
Ici, à une des portes de la réserve de biosphère de Bliesgau, se trouve un lieu stratégique, où les personnes se rencontrent pour différentes opportunités et qui montre un avantage pour diverses raisons.
Derrière la chapelle centre culturel Wintringer, l´idée générale est d´utiliser culturellement de manière prudente et authentique les particularités de l´édifice médiéval, sa force poétique et son histoire riche en changement. En outre, l´espace sacré à l´origine offre un lieu de recueillement, de silence, de retraite et de rencontres.

wintringer Kapelle
Wintringer Kapelle                                                           Innenraum Wintringer Kapelle

PER ANNUM
Dans le cadre du projet culturel « Per annum », les artistes s´imprègnent des inspirations de manière sensorielle et intellectuelle pour élargir et développer les domaines d´expérience de ce lieu significatif par une contribution indépendante artistique.
Le paysage culturel spécifique, dans lequel la ferme est implantée, a aussi de l´importance. Le programme artistique change tous les ans à chaque solstice d´été en Juin avec une fête de l´été et le feu de la Saint Jean devant la chapelle.

 

Informations détaillées sur PER ANNUM.


Le site internet propose plus d´informations et des RDV sur

www.kulturort-wintringer-kapelle.de

Contact : Peter Michael Lupp | Regionalverband Saarbrücken | Saarbrücker Schloss, 66119 Saarbrücken | E-Mail: Cette adresse e-mail est protégée contre les robots spammeurs. Vous devez activer le JavaScript pour la visualiser.

 

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