Umfrage zu Erneuerbaren Energien im Bliesgau

Im Rahmen des „Masterplan 100% Klimaschutz“ führt der Biosphärenzweckverband Bliesgau in den kommenden Wochen eine Befragung unter den Bürgerinnen und Bürgern zur Akzeptanz Erneuerbarer Energien im Biosphärenreservat durch.

Blieskastel. Mit einer Befragung zum Thema „Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger zu Erneuerbaren Energien im Biosphärenreservat Bliesgau“ schließt der Biosphärenzweckverband seine Vorarbeiten zum „Masterplan 100% Klimaschutz“ ab. Darin hat sich die Biosphäre Bliesgau als eine von 19 Modellregionen in Deutschland zum Ziel gesetzt, bis 2050 den Energieverbrauch zu halbieren und die CO2-Emissionen um 95 Prozent zu senken.
Nun sind die Bürgerinnen und Bürger am Zuge: Wie beurteilen Sie die Nutzung der Erneuerbaren Energien im Biosphärenreservat? Wie stehen Sie zu Wind, Sonne und Biomasse? Wie könnte eine erfolgreiche Umsetzung aussehen?
Die Umfrage will zunächst die allgemeinen Einstellungen zum Biosphärenreservat Bliesgau und zum eigenen Wohnort sowie die generelle Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger zu den Erneuerbaren Energien erkunden. Anschließend geht die Umfrage auf die einzelnen Energieträger Solaranlagen auf Freiflächen, Windkraftanlagen und Biomasse ein, fragt nach der Zufriedenheit mit den bisherigen Planungsprozessen und gibt Raum für eigene Anmerkungen.
Die Umfrage erfolgt nicht über reine Zustimmungsfragen („Ja“, „Nein“), sondern gibt über eine fünfstufige Bewertungsskala zwischen „Trifft voll zu“ bis zu „Trifft überhaupt nicht zu“ Raum für differenzierte Einschätzungen.
Die Umfrage kann auf der Homepage des Biosphärenzweckverbands unter  http://www.biosphaere-bliesgau.eu/klimaschutz abgerufen werden. Es empfiehlt sich den Fragebogen, auf den eigenen Rechner herunterzuladen und dort elektronisch oder händisch auszufüllen und als Mail oder per Post zu versenden. Die Befragung läuft bis Ende Januar 2015 und wird anschließend ausgewertet.

Bei Fragen: steht Ihnen der Klimaschutzmanager Hans-Henning Krämer (Tel: 0 68 42/96 00 920, Email: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.) gerne zur Verfügung.

Klima2

Pressemeldung vom 03. Dezember 2014

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