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Pressemitteilung vom 10. August 2021

Eine Eismanufaktur erkennt frühzeitig die Zeichen der Zeit

Henry’s Eismanufaktur ist seit dem Jahr 2018 Partner des UNESCO Biosphärenreservates Bliesgau. Denn das Erfolgsrezept und die Philosophie des Betriebes passen zu der Modellregion für Nachhaltigkeit.

Henrys Eis 2

Blieskastel/Saarbrücken. Ein Eis geht immer! – so der erfolgreiche Slogan des jungen Unternehmers. Er hat seinen Bürojob an den Nagel gehängt, um seiner kreativen Ader freien Lauf zu lassen. Und als Sohn einer Konditor-Familie keimte in Dominik Heil schon länger der Wunsch Eis herzustellen. 2010 startete er dann sein Projekt: "Aus der Region - für die Region" sollte der Leitgedanken des Unternehmens sein, um Transportwege zu minimieren, Früchte so reif wie möglich zu bekommen und den Kunden einen Teil ihrer Heimat in Form eines Produktes anbieten zu können. Die Grundlagen des Handwerks hat er sich bei einem Eishersteller bei Berlin angeeignet. Danach folgten der Kauf einer professionellen Eismaschine und schließlich wurde das Hobby zum Beruf. Von Anfang an suchte er den Kontakt zur Bliesgau-Molkerei, seit der ersten Produktionscharge bezieht er von dort beispielsweise Milch und Joghurt. „Wir verwenden viele Produkte von biozertifizierten Unternehmen, insbesondere sind alle Milchprodukte Bioprodukte und das, obwohl unser Unternehmen nicht biozertifiziert ist und daher auch keine Werbung mit Bioprodukten nach außen hin tätigt“, so Dominik Heil. Mit Ausnahme der Bio-Sahne stammen alle Milchprodukte von dem Biolandbetrieb aus dem Biosphärenreservat. Im Laufe der Zeit entwickelten sich immer mehr Kontakte zu weiteren Lieferanten aus der Umgebung. So kommen die Früchte für das Speiseeis zum Beispiel aus Merzig, Lisdorf oder Zweibrücken – zwar nicht in Bioqualität, doch bei Früchten stehe mehr die Regionalität im Fokus. Inzwischen gibt es das Speiseeis auch bei vielen Gastronomiebetrieben in der Region auf der Dessertkarte. Mit dem bekannten hellblauen Eis-Bus ist Henry’s außerdem auf vielen Veranstaltungen in der Region und kredenzt, passend zum Anlass, Sorten wie Crème-fraîche-Bärlauch-Eis zum Bärlauchfest oder ein Rosen- bzw. Lavendel-Eis zum Blumenmarkt in Blieskastel. 2016 eröffnete er schließlich sein Eiscafé in der Kappenstraße am St. Johanner Markt in Saarbrücken. Nachhaltigkeit spielt bis heute bei allen Prozessen eine große Rolle. So fallen in dem gesamten Unternehmen keine nennenswerten Lebensmittelabfälle an und beim Einkauf wird weitestgehend auf Umverpackungen verzichtet. Die Eislöffel sind aus Maisstärke, statt Bechern kann der Kunde essbare Waffeln bekommen und die neue Gutscheinkarte ist wiederverwendbar. „Durch den Bezug regionaler Rohstoffe und einer transparenten Kommunikation ist der Betrieb zum Multiplikator für unser UNESCO Biosphärenreservat als Modellregion für nachhaltige Entwicklung geworden“, so der stellvertretende Verbandsvorsteher des Biosphärenzweckverbandes Frank John.Das freut auch Henry – den Hund von Dominik Heil.   

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