Danone Waters Deutschland finanziert Maßnahme im Europäischen Kulturpark

Danone Waters Deutschland unterstützt in Zusammenarbeit mit der deutschen UNESCO-Kommission in diesem Jahr wieder Projekte zum Schutz der Gewässerqualität in deutschen Biosphärenreservaten.
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von links: Geschäftsführer des Biosphärenzweckverbands Walter Kemkes, Verbandsvorsteher und Bürgermeister der Gemeinde Gersheim Alexander Rubeck, Dr. Gerhard Mörsch vom Saarpfalz-Kreis, Jürgen Wack (Ortsvorsteher von Reinheim) und Teresa Feld vom Europäischen Kulturpark freuen sich über die Förderung durch Danone Waters Deutschland mit der weitere Gewässer im Kulturpark angelegt werden können


Zum zweiten Mal in Folge ist auch das Biosphärenreservat Bliesgau unter den ausgewählten Projekten vertreten. Neben dem Bliesgau sind auch der Spreewald und das Biosphärenreservat Südost-Rügen von der Jury aus Vertretern des Bundesumweltministeriums, der Bundesanstalt für Gewässerkunde, des Umwelt- und Landwirtschaftsministeriums Schleswig-Holstein und von Danone Waters ausgewählt worden. Im Biosphärenreservat Spreewald werden mit der Förderung von Danone Waters Deutschland zwei Teiche renaturiert, in Südost-Rügen wird in einem Moorgebiet eine Stauanlage erneuert, um sie für die Fauna besser passierbar zu machen.
Danone Waters Deutschland und die Deutsche UNESCO-Kommission setzen sich seit 2008 gemeinsam für die Verbesserung der Wasserqualität in Seen, Flüssen und Feuchtgebieten in deutschen Biosphärenreservaten ein. In mittlerweile fünfzehn innovativen Wasserprojekten arbeitet man gemeinsam daran, die Natur durch nachhaltiges Wirtschaften zu bewahren. Das Biosphärenreservat Bliesgau, das bei der letzten Förderung erstmalig mit einem Projekt im Beeder Bruch dabei war, wird dieses Mal eine Maßnahme im Gemeindegebiet von Gersheim umsetzen. Auf dem Gelände des Europäischen Kulturparks Bliesbruck-Reinheim werden in der Bliesaue Kleingewässer angelegt, die so die früher vorhandenen Altarme imitieren sollen. Bei Hochwasser können sie als Rückhaltebecken dienen und gleichzeitig bieten sie ganzjährig Arten Lebensraum, die in der ausgebauten Blies kein Habitat mehr vorfinden.
Wenn Sie Rückfragen zum Thema haben steht Ihnen Frau Naumann vom Biosphärenzweckverband unter 06842-96009-16 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

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hier geht es zur Pressemitteilung der Deutschen UNESCO-Kommission zu diesem Thema

Pressemeldung vom 22. Mai 2014